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Drei Dinge

Rund um die Pfeife
Drei Dinge...

...braucht der Mann! Feuer, Pfeife, Tabak!

So lautet der abgewandelte Werbeslogan eines Tabakherstellers aus den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Aber im Ernst: Viel mehr braucht der Pfeifenraucher (oder die Pfeifenraucherin) nicht. Es fehlen lediglich noch:

Pfeifenbesteck, Pfeifenreiniger und ein Aschenbecher.
Und natürlich Zeit und Muße. Aber damit kann man wirklich loslegen. Natürlich gibt es noch unzähliges weiteres Zubehör, aber das rundet die Sache nur ab!
Die Pfeife

Es gibt unzählige Pfeifenmodelle. Sie werden unterschieden nach Form, Material, Größe, Maserung, Preis und anderen Dingen. Mehr dazu erfahren Sie auf den Seiten Pfeifenarten und Pfeifenformen.

Für den Anfang genügt sicherlich eine preiswertere Pfeife zwischen 25 und 50 Euro. Da der Umgang mit geraden Pfeifen weniger Erfahrung voraussetzt, sollte die erste Pfeife einen geraden Holm besitzen. Die Maserung hat für die Raucheigenschaften keine Bedeutung. Wichtig ist, dass die Bohrung auf dem tiefsten Punkt des Pfeifenkopfes endet. Für den Anfänger empfiehlt sich zunächst eine Pfeife mit Filter, um Zunge und Gaumen nicht überzustrapazieren.



Die erste Pfeife sollte aus dem gebräuchlichsten Material sein, aus Bruyereholz. Einem Holz, dass den extremen Temperaturen im Pfeifenkopf, das können bis zu 800° C sein!, widersteht und sich trotzdem bei entsprechender Rauchweise (Anfänger neigen noch dazu, die Pfeife zu heiß zu rauchen) vergleichsweise kühl anfühlt. Anders als zum Beispiel Ton- oder Porzellanpfeifen, die die Hitze gut leiten und deshalb sehr heiß werden. Bruyereholz wird aus der Wurzelknolle der Baumheide gewonnen. Das Holz stammt vorwiegend aus dem Mittelmeerraum.
Der Tabak

Hier ist es wie überall im Leben: Über Geschmack kann man sich streiten! Aber man sollte es nicht tun. Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Tabakmischungen, die für jeden etwas bieten. Für den Anfänger eignet sich eher eine milde Mischung, die auch der Nase schmeicheln sollte. Hier eignen sich besonders dänische Tabake. Für den fortgeschrittenen Raucher, der auch gern mal eine weniger saucierte Mischung raucht, empfiehlt es sich, einmal eine klassische englische Mischung auszuprobieren.
Und noch ein Tipp: Lassen Sie Ihren Partner/Ihre Partner mitentscheiden, wenn der Haussegen nicht schief hängen soll. Oder wollen Sie Ihr neues Hobby statt im gemütlichen Sessel lieber bei Sturm und Wetter auf dem Balkon ausüben? Mehr Informationen zum Thema Tabak finden Sie hier.

Und so könnte ein Starterset aussehen: Eine gerade Pfeife aus Bruyereholz, sandgestrahlt, wegen der besseren Kühlung, ein Pfeifenstopfer (hier ein einfacher Wettkampfstopfer), Pfeifenreiniger und Streichhölzer. Was fehlt noch? Richtig: Tabak und eventuell Filter. Dann kann es aber auch schon losgehen!
 
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